dRadio Kritik zum Buch von Thomas Fricke: „Wie viel Bank braucht der Mensch?“

Ein Zitat daraus:

„Nach drei Jahrzehnten Finanzglobalisierung scheint die Frage legitim, welchen gesellschaftlichen Mehrwert das Bankentreiben bringt, all die Derivate, Hedgefonds und das Hin- und Herschieben von virtuellem Geld, von Öl oder Devisen in Mikrosekunden – und ob das den Schaden aufwiegt, der durch Blasen und Krisen entsteht, durch steigende Verschuldung und wachsendes Vermögensgefälle. Wenn Banken am Ende mit Hundertmilliarden Steuergeldern gerettet werden müssen.“ 

Sehr wahr.

Die Dradio Kritik man hier lesen oder sich auch anhören:

Utopie der bescheidenen Geldhäuser – Thomas Fricke “Wie viel Bank braucht der | Andruck – Das Magazin für Politische Literatur | Deutschlandfunk

Das besprochene Buch kann man sich hier Direkt bei Amazon kaufen. (gibt krasse Provision für mich). Oder bei einem Buchhändler deiner Wahl.

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