Zitat

Shiller: Als Alan Greenspan, der damalige US-Notenbankchef, Ende 1996 vor “irrationalem Überschwang” warnte, brachen die Märkte ein. Er hat nie wieder eine solche Warnung ausgesprochen – und seine Nachfolger taten es auch nicht. Alles, was Notenbankchefs sagen, kann enorme Auswirkungen auf die Märkte haben. Also gewöhnen sie sich daran, immer beruhigend zu wirken. Alles läuft gut, keine Sorge und so weiter. Ich fürchte, das beeinflusst irgendwann auch ihr Denken und Handeln.

Update (10:31):

Upps, da hat das Posten per EMail ja gar nicht funktioniert.

Hier ist die Quelle:

Börse: Die Macht der Gefühle | Wirtschaft | ZEIT ONLINE

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