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Zwar ist das Volumen nicht der wirklich wichtige Punkt in der Diskussion um die Drosselkom (der wichtige Punkt ist die Netzneutralität und deshalb solltet ihr das Die wunderbare Welt der Wirtschaft!: Die Telekom-DroSseL ist völlig legitim, solange … und das Drosselkom Petition zeichnen! Bitte! Wichtig! – egghat’s not so micro blog und das ePetition für gesetzliche Festschreibung der Netzneutralität lesen und diese Petition beim Bundestag unterzeichnen Petitionen: Petition 41906).

Aber wenn die Telekom den Leute mit einer Grafik vorrechnen will, dass 75 Gigabyte im Monat kein Problem seien, reicht eine kleine Gegenrechnung. Man nehme die Annahmen der Telekom, die auf Monatsbasis ganz großzügig aussehen, und rechne diese auf 4 Personen und einen einzelnen Tag herunter. Dann sieht das alles sehr sehr viel weniger großzügig aus. 

Man darf dann pro Kopf nur noch ein paar Minuten Filme schauen, ein paar Websites aufrufen und ein paar Minuten online zocken.

Und dann wird klar, wie weit die Drossel Deutschland in die Steinzeit zurückwirft. Denn dass Dienste wie die iCloud, iTunes Match, die Cloud-Lösungen von Google, Online-Backups, etc. gar nicht erst auftauchen, ist ja auch kein Zufall.

Update (15:38):

Thomas Mach merkt auf G+ auch noch an, dass Updates fehlen. Für meinen Haushalt (2 iPhones, 1 iPad, 1 Macbook, 1 Windows-Laptop) kommen so geschätzt 20 GB im Monat zusammen (Ich gebe zu, dass ich zu viele Apps installiert habe, aber nun ja, so ist es nun mal).

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