Och … Eine Journalistin mitten im Graumarktsumpf?

Der Vorwurf wäre sooooo ungeheuerlich am Ende auch nicht.

Das hatten wir schon ein paar Mal … Aber für 6.000 Euro im Monat und ein paar Handtaschen?!?

Bei komischen Graumarktprodukten ist das meiner Einschätzung nach eher selten, bei Aktienpushereien hingegen üblich. Denn ohne irgendeinen Draht zur Presse läuft da wenig.

Die Zeitschrift, um die es geht, soll 100.000 Leser (“erfolgsorientierte, qualifizierte Finanzberater im deutschsprachigen Raum”) haben. 100.000? Wow. Kein Wunder, dass die ganzen intransparenten Finanzprodukte Käufer finden. Wenn allein 100.000 Verkäufer durch das Land fahren und den Kram vertickern, wundert mich gar nix mehr … 

S&K-Razzien: Staatsanwälte ermitteln gegen „Finanzwelt“-Chefin – Immobilien – Finanzen – Handelsblatt

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