1. Vom geplanten Test Wind bekommen. 2. Produkt verbessern. 3. Gute Testnote kassieren 4. Produkt wieder verschlechtern.

Selbst bei den unabhängigen Tests der Stiftung Warentest passiert das …

Wenn das so passiert, wird ein Produkt getestet, das dem vor und nach dem Test nicht entspricht. Obwohl die Stiftung Warentest das Produkt (in der Regel) im normalen Handel erwirbt und nicht auf Teststellungen der Hersteller zurückgreift, kann der Hersteller manipulieren, sobald er vom Test Wind bekommt.

Was bei anderen Testzeitschriften oder gar bei Internetangeboten so getestet wird, hat wohl ziemlich häufig nichts mit dem zu tun, was der Kunde nachher im Geschäft käuflich erwerben kann …

Gerade im Internet wäre ich sehr skeptisch. So viele Anfragen wie selbst ich als Miniblogger bekomme, mal einen interessanten Text zu diesem oder jedem Thema zu schreiben (natürlich NICHT als Werbung gekennzeichnet), will ich gar nicht wissen, was da passiert. Aber ganz neu ist das ja auch nicht. Es gibt ja in jedem Zeitschriftenladen Testzeitschriften, deren schlechteste Note eine 1,5 zu sein scheint. Alles, was halbwegs was taugt, bekommt eine 1,3 oder besser …

Stiftung Warentest: Hersteller sollen Produkte vor Tests gezielt verbessert haben – Gesellschaft – FAZ

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